Literaturverzeichnis

Verwendete Literatur für die Diplomarbeit über Heinz Traimer


VII.2               Literaturverzeichnis

 

VII.2.1                       Quellen

 

Archiv der Bank-Austria (uni-credit group), Wien.

 

Prospekt „„Sparefroh“ erzählt vom Fliegen“, Ernst Hartwagner 1958.

 

Prospekt von Heinz Traimer aus dem Jahr 1958.

 

Prospekt „Unseren Kindern soll es einmal besser gehen“ Karl Köhler 1958.

 

Protokolle und Beilagen des Verwaltungsausschusses 1962 (ungeordnet).

 

Sammlung Traimer. Dres. Matthias J. und Michael Traimer, Wien.

Kontakt: traimer@gmx.at und m.bechtle@gmx.at

 

Abschlusszeugnis 1952.

Abschlusszeugnis der „Akademie für das grafische Gewerbe“ München von 1952. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 9-1.

 

Alois Senefelder Berufliches Zentrum (Hg.) 2005.

Alois Senefelder Berufliches Zentrum (Hg.), Faksimiledruck einiger Seiten aus dem 2. Jahresbericht der männlichen Fortbildungs- und Gewerbeschulen Münchens für das Schul­jahr 1907/ 08. Erstattet von Schulrat Dr. Georg Kerschensteiner, München 2005. 

 

Alois Senefelder Berufliches Zentrum (Hg.) 2010.

Das Sekretariat des Alois Senefelder Berufliches Zentrum bestätigt in einer Email, dass sich die Abschlussarbeit Traimers nicht erhalten hat. München 2010.  

 

Anweisungen für das Werbejahr 1969 (1968?) 

Anweisungen zur Plakatgestaltung für Traimer durch die Werbeabteilung der Sparkassen. Drei Seiten. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 1/ 24. Wien 1968 (?)

 

ARBÖ.

Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner ARBÖ nicht nummeriert.

 

Befähigungsnachweis 1957.

Urkunde des Bundesministeriums für Handel und Wiederaufbau, Wien, über den Be­fähigungsnachweis Traimers zur Errichtung einer Siebdruckerei in Wien vom 15.07.1957. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 12.

 

Blick ins Land (o. A.).

Skizzen und Ideen über Gliederung des ehemaligen „Landboten“. Sammlung Traimer Doku­menten-Ordner 3/ 42.

 

Brief an das Finanzamt 1969.

Traimer bittet darum, seine Einnahmen als Künstler versteuern zu können. Der Grafiker erläutert, weshalb er als Künstler angeführt werden soll. Brief vom 27.02.1969. Sammlung Traimer 2011-10-IV-Beurteilung – 9.

 

Brief an den Urlaubsort 1966.

Schreiben der „Z“ an Traimers Pension in Aigen vom 16.08.1966. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 1/ 8.

 

Brief an Fabigan 1964.

Traimer bittet den Grafiker und Prof. an der Akademie der bildenden Künste sowie Sachverständigen um ein Gutachten zu seinen Arbeiten. Traimer beschreibt kurz sein Arbeitsleben. Brief vom 03. Februar 1964. Sammlung Traimer 2011-10-IV- Beurteilung – 2.

 

Brief von Neubauer 1964.

Der Generaldirektor der Zentralsparkasse der Gemeinde Wien, Josef Neubauer, bestätigt Traimer, dass dieser fast im Alleingang für die Werbung der Zentralsparkasse, ergo des Sparkassenverlags zuständig sei. Brief vom 06.02.1964. Sammlung Traimer. 2011-10-Iv-Beurteilung – 6.1.

 

Blocherer Schule 1978.

Schulbesuchsbestätigung der Blocherer Schule München vom 01.05.1948 bis 31.07.1948, vom 23.01.1978. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 9.

 

BMF 1970.

Brief des Bundesministeriums d. Finanzen an alle Finanzlandesdirektoren betreffend die Beurteilung der künstlerischen Tätigkeit von Gebrauchsgrafikern. Z1.258.434-9a/69. E 330. Brief vom 15. Jänner 1970. Sammlung Traimer 2011-10-I – 10.

 

BÖG 1960.

Mitteilung 98 des Bundes Österreichischer Gebrauchsgraphiker (BÖG). Auf vier Seiten klärt der BÖG über das Verwaltungsgerichtshof-Urteil Zl. 1317/57 – 4 auf in dem festgestellt wurde, dass Werbegrafiker Künstlern gleichzustellen seien. Brief vom Juli 1960. Sammlung Traimer 2011-10-III-1.

 

CIBA 1971.

Schreiben der CIBA GmbH. An Traimer vom 19. Februar 1971 im Sammlung Traimer, CIBA-Ordner. 

 

Entwurf Brief an das Finanzamt 1964.

Traimer erklärt in diesem Brief, dass er als Künstler anerkannt werden soll.

Brief o. A., vermutlich Februar 1964. Sammlung Traimer. 2011-10-IV-Beurteilung – 7.

 


Erinnerungen der Schwester (1), Lebenslauf 2009.

Auskunft Dr. Roswitha Traimer-Schlötterer von 2010.Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 25-1.

 

Erinnerungen der Schwester (2), Ergänzung 2010.

Auskunft Dr. Roswitha Traimer-Schlötterer. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 25-2.

 

Gewerbeschein 1957.

Urkunde des Magistrats der Stadt Wien vom 12.09.1957. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 14.

 

Gymnasium 1978.

Schulbesuchsbestätigung, des Alten Realgymnasium München, über den Schulbesuch vom 24.041935- 28.09.1940, vom 23.01.1978. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 8. 

 

Grinzinger Hof (o. A.).

Es hat sich ein Werbebrief Traimers für dieses Gasthaus erhalten. Sammlung Traimer Ordner - Diverse Aufträge.

 

Gutachten Fabigan 1964.

Prof. Hans Fabigan bescheinigt Traimer in einem Gutachten dessen Künstlertum. Brief vom 08. Februar 1964. Sammlung Traimer 2011-10-IV-Beurteilung 4.

 

Gutachten Strass 1964.

Kommerzialrat und gerichtlich beeideter Sachverständiger Werbekonsulent Stephan Strass bescheinigt, in einem Gutachten, Traimer dessen Künstlertum. Brief vom Februar 1964. Sammlung Traimer 2011-10-IV-Beurteilung -5.

 

Hübner 2010.

Vgl. Email von Dir. Herbert Hübner, Landesgeschäftsführer ARBÖ - Wien, vom 1. Februar 2010.

 

Kinderlähmung 1979.

Eidesstattliche Erklärung der Mutter vom 5. Februar 1979. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 1.

 

Konzession Klosterneuburg 1957.

Konzessionsurkunde des Amtes der Niederösterreichischen Landesregierung zur Einrichtung einer Druckerei in Klosterneuburg vom 25.09.1956. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 10.

 

Konzession Wien 1957.

Konzessionsurkunde des Amtes der Wiener Landesregierung zur Errichtung einer Sieb­druckerei vom 21.09.1957. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 13.

 

Kunden 1967.

Auflistung der Sparkassen mit Anzahl der Bestellungen vom 30.09.1967. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 47.

 

Marktforschung 1975.

Über das Image der „Z“ bei Kunden. Vorinformation der Werbeabteilung Marktforschung vom April 1975. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 1/ 32.

 

Letzter Auftrag 1979.

Einladung zu Konkurrenzpräsentation vom 01.03.1979. Vgl. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 1/ 41.

 

Polio 1946.

Eidesstattliche Erklärung der Mutter, dass Heinz Traimer an Polio 1946 erkrankte, vom 5. Februar 1979. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 1.

 

Reaktion auf Traimers Rede 1967.

Beschlussprotokoll über die 24. Sitzung des Exekutivkomitees des Zentralen Werbeaus­schusses vom 16. Mai 1967. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 1/ 12.

 

Rede Traimer (1) 1967.

Handschriftliche Notizen Traimers für eine Rede vor dem Zentralen Werbeausschusses von 1967. Sammlung Traimer Dokumenten-Ordner 3/ 45.

 

Rede Traimer (2) 1967.

Handschriftliche Notizen Traimers für eine Rede vor dem Zentralen Werbeausschusses von 1967. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 46-10 bis 14.

 

Rücklegung Gewerbeschein 1979.

Verständigung des Magistrats der Stadt Wien an Traimer über die Rücklegung seines Ge­werbes vom 30.03.1979. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 17.

 

S-Reklame 1980

Brief von Traimer an die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (Berlin) vom 15.01.1980. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 25-3.

 

Schwesterlicher Briefwechsel 1955.

Brief der Schwägerin Traimers spätere Ehefrau Gertraude vom 21.04.1955. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 9-4.

 

Schwesterlicher Briefwechsel 1956.

Brief der Schwägerin Traimers an seine spätere Frau Gertraude vom 09.04.1956. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 9-6.

 

Staatsbürgernachweis BRD 1956.

Eine Bestätigung, dass Traimer deutscher Staatsbürger ist, wurde am 23.03.1956 unter­schrieben. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 3.

 

Staatsbürgerschaft BRD 1957

Schreiben der Regierung von Oberbayern, das Traimer beide Staatsbürgerschaften haben könne vom 10.08.1957. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 15


Staatsbürgerschaft Österreich 1958.

Staatsbürgerschafts-Urkunde der Wiener Landesregierung vom 30.03.1958. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 16.

 

Staatspreis für Werbung 1976.

Vgl. Schreiben des Bundesministeriums für Handel, Gewerbe und Industrie vom 25.11.1976.Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 22.

 

Studienreise BRD 1968.

Programm der Studienreise nach Deutschland 1968. Sammlung Traimer Dokumenten-Ordner 1/ 20.

 

Traimer autobiographischer Lebenslauf 1976.

Lebenslauf von 197. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 24

 

Traimer, autobiographischer Lebenslauf (1) 1976.

Lebenslauf, vermutlich von 1976. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 25.

 

Wehrmacht Soldbuch 1945.

Soldbuch für Heinz Traimer von der Wehrmacht des Deutschen Reich ausgestellt. Heinz Traimer. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 19-20.

 

Werbeausschuss 1964.

Beschlussprotokoll des Zentralen Werbeausschuss der Sparkassen (Österreich) vom Januar 1964.Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 1/ 1964. 

 

Werbejahr, Änderungen 1970

Änderungswünsche der „S“ an Traimer und Alex, vom 01.09.1969. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 1/ 26.

 

Werbeslogans 1979 (?)

Handschriftliche Ideen für Slogans. Mehrere DIN A 3 Blätter. Sammlung Traimer, Dokumenten-Ordner 3/ 43.

 

Notizbücher

 

Notizbuch 2. S. 156 und S. 161 in der Sammlung Traimer.

Auf S. 156 befinden sich sieben Skizzen für das neue Logo der „Blick ins Land“ Zeitschrift. S. 161 zeigt nur eine Skizze.

 

Notizbuch 1, S. 62-64 in der Sammlung Traimer.

Auf S. 62 befinden sich Notizen zum EKAZENT Hietzing (Weihnachtsprospekt) und zum EKAZENT Stadlau. S. 63-64 behandeln Werbesprüche für die beiden Einkaufszentren.

 

Der Jazz - Wien Wettbewerb mit seinen Formalitäten (S.74), die Werbekampagne (S.75) und das Schlusskonzert (S.76) sind hier aufgeführt.

 

Notizbuch 1 S. 80 in der Sammlung Traimer

Notizen zum Schubertwettbewerb wie Briefkopf, Fotostelle oder Aufgabenliste. 1967?
Notizbuch 1, S. 99 in der Sammlung Traimer

Mögliche Adjektive wie modern, groß oder sicher werden für das Plakatjahr 1967 genannt.

 

 

Mündliche Quellen:

 

Heinze 2011.

Günther Heinze lernte Traimer 1946 im Sanatorium in Tegernsee kennen. Er arbeitete in der bayerischen Werbebranche und ist mit Anne Heinze verheiratet.

 

Hock 2009.

Johann Hock war lange Jahre in der „Z“ Werbeabteilung tätig und bekleidete in späteren Jahren Spitzenpositionen im Management der Bank Austria.

 

Traimer Matthias 2009-2011.

Dr.iur. Matthias J. Traimer ist der jüngere Sohn von Heinz und Dr.iur. Gertraude Traimer.

 

Traimer Michael 2009-2011.

Dr.iur. Michael Traimer ist der älteste Sohn von Heinz und Dr.iur. Gertraude Traimer.

 

Traimer–Schlötterer 2009-2011.

Dr. Roswitha Traimer–Schlötterer ist eine der beiden Schwestern von Heinz Traimer und lebt in München. Sie und ihr Mann Dr. Reinhold Schlötterer waren stets in engem Kontakt mit Heinz Traimer.

 

Zimmerl Ulrike 2011.

Dr. Ulrike Zimmerl ist Historikerin und leitet das Historische-Archiv der Bank-Austria in Wien.

 

Paleczny Alfred 2011.

Mag. Alfred Paleczny arbeitete im Sparkassen-Verband und veröffentlichte zahlreiche Aufsätze über Sparkassenwerbung. Paleczny berät heute ehrenamtlich die Erste-Stiftung, die derzeit ihr Historisches-Archiv neu ordnet.

 

VI.2.2             Einzelwerke

 

Binder 1934.

Joseph Binder, Colour in Advertising, London 1934.

 

Caza 1973.

Michel Caza, Das Kunsthandwerk, Der Siebdruck, Les Éditions de Bonvent, Genève, 1973.

 

Donnhofer 1949.

Wilhelm Donnhofer, Plakate, Wien 1949.

 

Düchting 2009.

Hajo Düchting, Wie erkenne ich? Die Kunst der Pop-Art, Stuttgart 2009.


Emmerich 1995.

Norbert Emmerich, Geschichte der deutschen Sparkassenwerbung, 1750-1995, Stuttgart 1995.

 

Friedl 1992.

Friedrich Friedl, Wer den Pfennig nicht ehrt … Plakate werben für das Sparen, Mainz 1992.

 

Gangelmeyer 2007

Franz Josef Gangelmeyer, D.A. m.s. Wie Werbung Geschichte erzählt, Werbegeschichte der Palmers Textil AG, Universität Wien, 2007.

 

Gallo 1975.

Max Gallo, Geschichte der Plakate, 1975.

 

Gerhardt 1974.

Claus W. Gerhardt, Geschichte der Druckverfahren, Stuttgart 1974.

 

Gombrich 1978

Ernst H. Gombrich, Kunst und Illusion – Eine Studie über die Psychologie von Abbild und Wirklichkeit in der Kunst, 5. Auflage, Stuttgart 1978.

 

Gombrich 1996.

Ernst Gombrich, Die Geschichte der Kunst, Frankfurt am Main 1996.

 

Görgen 1989.

Matthias Görgen, D.A. m.s. Entwicklungstendenzen in der Bankenwerbung. Von der Imagewerbung zur Produktwerbung. WU Wien, 1989.

 

Hainke 1979.

Wolfgang Hainke, Siebdruck, Technik Praxis Geschichte, Köln, 1979.

 

Halbert 1927.

A. Halbert, Praktische Reklame, Freie und Hansestadt Hamburg 1927.

 

Hartmann 1996.

Peter-Wulf Hartmann, Kunstlexikon, Leobersdorf 1996.

                                                      

Hundhausen 1929.

Carl Hundhausen, Kundenwerbung Amerikanischer Banken, Berlin/Wien 1929.

 

Kapner 1991.

Gerhardt Kapner, Die Kunst in Geschichte und Gesellschaft, Wien 1991.

 

Kluge 1975.

Friedrich Kluge, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Berlin, 1975.

 

Kriegeskorte 1995.

Michael Kriegeskorte, 100 Jahre Werbung im Wandel, eine Reise durch die deutsche Ver­gangenheit, Köln 1995.

Kühnel 1997.

Anita Kühnel, Julius Klinger, Plakatkünstler und Zeichner, Berlin 1997.

 

Lechner 2000.

Manuela Lechner, D.A. m.s. Die humoristische Werbung der 1950er Jahre, UNI Wien 2000.

 

Lemcke 1901.

Johannes Lemcke, Handbuch der Reklame, Berlin 1901.

 

Lessing 2005.

Erich Lessing, Von der Befreiung zur Freiheit. Ein Photoalbum 1945-1960. 2. Auflage, Wien 2005.

 

Lewandowsky 2006.

Pina Lewandowsky, DuMont Schnellkurs, Grafik-Design, Köln 2006.

 

Liesenberg 1912.

Carl Liesenberg, Persönliche, Geschäftliche, Politische Reklame, Lehrbuch der Reklame­kunst, deren Wesen, Bedeutung und Konsequenzen, Neustadt an der Haardt 1912.

 

Loche 1971.

Renée Loche, Die Lithographie 1971.

 

Neubauer 1994.

Josef Neubauer, Kein Spielball der Götter. Meine Geschichte der Zentralsparkasse 1994.

 

Pall 1987.

Karl Pall, Diss. m.s. Das Plakat als Kunst- und Werbemedium. Historie, Positionierung, Gestaltung, Wirkung, Empirie. Universität Wien 1987.

 

Peitler 1996.

Angelika Peitler, D.A. m.s. Language and Illustration in international Bank Advertising, Universität Klagenfurt 1996.

 

Pinzer 2001.

Egon Pinzer, Arthur Zelger, Grafik Design, Innsbruck 2001.

 

Reißenberger 1977.

Karl Reißenberger, Schrift Bild Druck 1977.

 

Roek 2009

Petra Roek „Fragt nicht, warum!“ Hildegard Knef – Die Biografie, Hamburg 2009.

 

Schindler 1972.

Herbert Schindler, Monografie des Plakats. Entwicklung Stil Design, München 1972.

 

Schmerl 1980.

Christiane Schmerl, Frauenfeindliche Werbung, Berlin-West 1980.


Schweiger 1998.

Barbara Schweiger, D.A. m.s. Print Advertising in the World of Banking Institutions. Marketing & Language Aspects. Universität Klagenfurt 1998.

 

Sponsel 1892.

Jean Louis Sponsel, Das Moderne Plakat, Dresden 1897.

 

Spoo 1969.

Dieter Spoo, Bankenwerbung, Wiesbaden 1969.

 

Jones 1974.

Stanley Jones, Lithography for Artists, 1974.

 

Volger 1907.

Bruno Volger, Moderne Reklamekunst. Handbuch der neuzeitlichen Insertions- und Propa­gandatechnik. Stuttgart 1907.

 

Waidmann 1999.

Stefan Waidmann, Schrift und Typographie, Die Sprache der klassischen Schriften, Sulgen 1999.

 

Wissenschaftsförderung der Sparkassenorganisation e. V. (Hg.) 1996.

Wissenschaftsförderung der Sparkassenorganisation e. V. (Hg.). Sparkassenhistorisches Symposium 1995. Die Sparkassenwerbung – historische Entwicklung und Zukunfts­perspektiven, Stuttgart 1996.

 

Wünderich 1927.

Hans Wünderich, Der Prospekt als geschäftliches Werbemittel, Wien 1927.

 

Zankl 1969.

Hans-Ludwig Zankl, Werbeleiter-Handbuch, München 1973. 

 

Zeller-Zellenberg 1973.

Zeller-Zellenberg, Wilfried, Seid lieb zueinander, Ein k.u.k. Kaleidoskop, Hamburg 1973.

 

Zembylas 1997.

Tasos Zembylas, Kunst oder Nichtkunst, Wien 1997.

 

 

VI.2.3             Lexika, Sammelwerke, fortlaufende Bände

 

Altmann (Hg.) 2004.

Lothar Altmann (Hg.), Knaurs Lexikon Malerei und Grafik, München 2004.

 

Angelotti (Hg.) 2011

Martina Angelotti, Valentina Ciuffi und Veronica Lenza, Pop-Art, Vercelli 2011.


Beitl/Rapp (Hg.) 2009.

Matthias Beitl, Christian Rapp und Nadia Rapp-Wimberger (Hg.),Wer hat, der hat. Eine illustrierte Geschichte des Sparens. In: Österreichisches Museum für Volkskunde. Veröf­fentlichungen des Österreichischen Museums für Volkskunde, Bd. 30-2009, Wien 2009.

 

Bertelsmann 1998.

Bertelsmann lexikographisches Institut (Hg.), Goldmann Lexikon, 24 Bände, München 1998.

 

Bonacker 2000.

Kathrin Bonacker, Illustrierte Anzeigenwerbung als kulturhistorisches Quellenmaterial. In: Becker Siegfried (Hg.) Archivschriften. Band 5, Marburg 2000.

 

Butin (Hg.) 2002.

Hubertus Butin (Hg.), DuMonts Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst, Köln 2002.

Dolge (Hg.) 1923.

Dolge (Hg.), Verband deutscher Reklamefachleute e. V., Berlin 1923.

 

Düchting 2009

Hajo Düchting, Wie erkenne ich? Die Kunst der Pop-Art, Stuttgart 2009.

 

Edelmann/Kurth (Hg.) 1999.

Bernd Edelmann und Sabine Kurth (Hg.), Festschrift Reinhold und Roswitha Schlötterer zum 70. Geburtstag, Augsburg 1999.

 

Faulstich (Hg.) 2003

Faulstich, Werner (Hg.), Kulturgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts, Die Kultur der sechziger Jahre, München 2003. 

 

Frasl/Haiden (Hg.) 2007.

Erwin J. Frasl/René Alfons Haiden und Josef Taus (Hg.), Österreichs Kreditwirtschaft. Von der Reichsmark über den Schilling zum Euro, Wien 2007.

 

Friedrich/Klein (Hg.) 2009.

Friedrich Claudia und Klein Eva (Hg.), Grosse Schau der Reklame: Reklame in Graz zwischen Umbruch und Kontinuität, Graz 2009.

 

Grissemann/Veigl (Hg.) 2006.

Ernst Grissemann, Hans Veigl, Testbild, Twen und Nierentisch. Unser Lebensgefühl in den 50er Jahren, Wien 2006.

 

Haiden (Hg.) 2007.

René Alfons Haiden (Hg.), Die Z - eine Wiener Erfolgsgeschichte. Von der Zentralsparkasse der Gemeinde Wien zur Bank Austria. 1907-1991, Innsbruck 2007.

 

Kamps 1999.
Johannes Kamps, Das Plakat, in: Grundlagen der Medienkommunikation, Straßner, Erich (Hg.), Band 5, Tübingen 1999.

Malhotra (Hg.) 1973.

Ruth Malhotra (Hg.), Das frühe Plakat in Europa und den USA. Ein Bestandskatalog. Band 1, Berlin 1973.

 

Mittmanngruber und Strauss (Hg.) 2000.

Otto Mittmangruber und Martin Strauss (Hg.), Das Plakat, New York und Wien 2000.

 

Seliger 2010.

Maren Seliger, Scheinparlamentarismus im Führerstaat. „Gemeindevertretung“ im Austrofaschismus und Nationalsozialismus. Funktionen und politische Profile Wiener Räte und Ratsherren 1934-1945 im Vergleich. In: Tálos, Emmerich/Fink, Marcel (Universität Wien), Politik und Zeitgeschichte, Band 6, Wien 2010.

 

Varnhorn (Hg.) 2001.

Brigitte Varnhorn (Hg.), Readers Digest, Universallexikon, 18 Bände Stuttgart 2001.

 

Verband Österreichischer Zeitungsherausgeber (Hg.) 1955-1967

Verband Österreichischer Zeitungsherausgeber (Hg.), Handbuch Österreichs Presse, Werbung Graphik, 1955-1967.

 

VI.2.4             Kataloge

 

Beentjes 2007.

Anette Beentjes, Uitgeteld. Affiches uit historische collectie van ING. Tentoonstelling "Uitgeteld" van 11 november 2007 t/m 10 februari 2008 in het Affichemuseum in Hoorn N.-H., Amsterdam 2007.

 

BÖG (Hg.) 1929.

BÖG Bund österreichischer Gebrauchsgrafiker (Hg.), Das österreichische Plakat, Werbe­kunst Ausstellung des Bundes Österreichischer Gebrauchsgrafiker im österreichischen Museum für Kunst und Industrie, Wien I, Stubenring 5. August - September 1929, Wien 1929.

 

Breuss/Wienmuseum (Hg.) Wien Museum 2005.

Susanne Breuss, Wienmuseum (Hg.), Wienmuseum. Die Sinalco Epoche. Essen, trinken und konsumieren nach 1945. Ausstellung im Wienmuseum. Wien 2005.

 

Duvigneau (Hg.) 1982.

Volker Duvigneau (Hg.), Zwischen Kaltem Krieg und Wirtschaftswunder. Deutsche und Europäische Plakate 1945 – 1959, Aus Beständen des Stadtmuseum München. München 1982.

 

Etzlstorfer/Schallaburg Kulturbetriebsges. m.b.H. (Hg.) 2010.

Hannes Etzlstorfer, Schallaburg Kulturbetriebsges. m.b.H. (Hg.), Die 60er, Beatles, Pille und Revolte, Ausstellung auf der Schallaburg vom 1. Mai bis 1. November 2010. Schallaburg 2010.


Kos/Wien Museum (Hg.) 2010.

Wolfgang Kos (Hg.), Wien Museum, Kampf um die Stadt. 361. Sonderausstellung des Wien Museums. Wien Museum im Künstlerhaus, 19. November 2009 – 28. März 2010. Wien 2010.

 

Schaffler (Hg.) 1954.

Lois Schaffler (Hg.), „Plakat“ - Österreichs Werberundschau, Wien 1954.

 

Verband Deutscher Tapetenfabrikanten (Hg.) 1960.

Verband Deutscher Tapetenfabrikanten (VDT) (Hg.), Katalog der internationalen Tapeten­ausstellung „ITA 60“, München – Haus der Kunst – vom 25. April bis 13. Mai 1960, Frank­furt/Main 1960.

 

VI.2.4             Aufsätze in Katalogen/Sammelbänden

 

Edel 1918.

Edmund Edel, „Bahnbrecher der deutschen Plakatkunst“ - 3. Edmund Edel. Erinnerungen eines Säulenheiligen. In: Das Plakat, Verein der Plakatfreunde e. V. (Hg.) 9. Jahrgang, Heft 1, Januar, Berlin 1918.

 

Etzlstorfer 2010.

Hannes Etzlstorfer, Was gut ist wird bleiben – Anmerkungen zur klassischen Moderne und Avantgarde, Etzlstorfer/Schallaburg Kulturbetriebsges. m.b.H. (Hg.) 2010 (258-273).

 

Hock 2007.

Johann Hock, „Tabubruch im Bankgeschäft oder vom Hinterzimmer in die Auslage“. In: Österreichs Kreditwirtschaft. Frasl, Haiden und Taus (Hg.), Wien 2007, (341-380). 

 

Borscheid 1996.

Peter Borscheid, Die Sparkassenwerbung – historische Entwicklung und Zukunftsperspek­tiven. Sparkassenhistorisches Symposium 1995.Wissenschaftsförderung der Sparkassenor­ganisation e. V. (Hg.), Stuttgart 1996.

 

Gadamer 1978.

Hans-Georg Gadamer, Wahrheit und Methode, Einleitung XXXVIII. Nibbrig Christian (Hg.), Ästhetik, Materialien zu ihrer Geschichte, Frankfurt/Main 1978.

 

Hess 2002.

Barbara Hess, in: DuMonts Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst. Butin, Hubertus (Hg.), Köln 2002.

 

Hickethier 2003.

Knut Hickethier „Protestkultur und alternative Lebensformen“ in Faulstich, Werner (Hg.) Kulturgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts, Die Kultur der sechziger Jahre, München 2003. 

 

Karner 2010.

Regina Karner „Vom Minirock zum Hippielook“, in: Etzlstorfer/Schallaburg Kulturbetriebsges. m. b. H (Hg.), die 60er, Beatles, Pille und Revolte, Schallaburg 2010.

Kauder 1918.

Kauder Gustav, „Ludwig Kainer“, in: Das Plakat, Verein der Plakatfreunde (Hg.), Heft 3/ 4, Mai - Juli, Berlin 1918.

 

Knop 2003.

Karin Knop, „Zwischen Afri-Cola-Rausch und dem Duft der großen weiten Welt: Werbung in den sechziger Jahren“. In Faulstich, Werner (Hg.), Kulturgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts, Die Kultur der sechziger Jahre, München 2003.

 

Libesny 1929.

Kurt Libesny 1929 in einem Artikel über Gebrauchsgrafiker auf. In: Das österreichische Plakat, Werbekunst Ausstellung des Bundes Österreichischer Gebrauchsgrafiker im öster­reichischen Museum für Kunst und Industrie. BÖG Bund österreichischer Gebrauchsgrafiker (Hg.), Wien I, Stubenring 5. August - September 1929, Wien 1929.

 

Liebs 2002.

Holger Liebs, in: DuMonts Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst, Butin, Hubertus (Hg.), Köln 2002.

 

Ligthart 2000.

Theo Ligthart, in: Das Plakat. Mittmangruber Otto und Strauss Martin (Hg.), New York und Wien 2000.

 

Maryska 2010.

Christian Maryska, „internationales niveau – Grafikdesign und Werbewirtschaft um 1930“ in: Kos, Wolfgang (Hg.) Wien Museum, Kampf um die Stadt. 361. Sonderausstellung des Wien Museums. Wien Museum im Künstlerhaus, 19. November 2009 – 28. März 2010. Wien 2010.

 

Masopoust 2007.

Herbert Masopust, „Vom Hypothekendarlehen zur universellen Finanzierung: Die Geschichte des Kreditgeschäftes“. In: Die Z - eine Wiener Erfolgsgeschichte. Von der Zentralsparkasse der Gemeinde Wien zur Bank Austria. 1907-1991. Haiden, René Alfons (Hg.), Innsbruck 2007.

 

Paleczny 2007.

Alfred Paleczny, „Von Lueger zu Seitz: Die schwierigen Anfangsjahre der Zentralsparkasse” in: Die Z - eine Wiener Erfolgsgeschichte. Von der Zentralsparkasse der Gemeinde Wien zur Bank Austria. 1907-1991. Haiden, René Alfons (Hg.), Innsbruck 2007.

 

Penzel 2002.

Joachim Penzel, in: DuMonts Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst. Butin, Hubertus (Hg.), Köln 2002.

 

Sauerländer 1999.

Willibald Sauerländer, „Der Kunsthistoriker angesichts des entlaufenen Kunstbegriffs. Zer­fällt das Paradigma einer Disziplin?“ veröffentlicht 1985. In: Willibald Sauerländer. Ge­schichte der Kunst – Gegenwart der Kritik. Busch Werner (Hg.) 1999, (293-329).

 

 

Shantl 2010.

Alexandra Schantl, „Kunst und Revolution – Der Wiener Aktionismus“, in: Etzlstorfer/Schallaburg Kulturbetriebsges. m. b. H (Hg.), die 60er, Beatles, Pille und Revolte, Schallaburg 2010.

 

Spielmann 1973.

Heinz Spielmann, „Kunsthistorische Aspekte des frühen Plakats in England und den Verei­nigten Staaten.“, in: Das frühe Plakat in Europa und den USA. Ein Bestandskatalog. Band 1. Malhotra Ruth Hg.), Berlin 1973.

 

Suchy 2010.

Irene Suchy, „Hochkultur und Heimatklang – Das Musikland Österreich zwischen Innovation und Reglementierung“, in: Etzlstorfer/Schallaburg Kulturbetriebsges. m. b. H (Hg.), die 60er, Beatles, Pille und Revolte, Schallaburg 2010.

 

 

Venus 2007.

Theodor Venus, „Die Zentralsparkasse im „Ständestaat“ und „Dritten Reich““, in: Die Z - eine Wiener Erfolgsgeschichte. Von der Zentralsparkasse der Gemeinde Wien zur Bank Austria. 1907-1991. Haiden, René Alfons (Hg.), Innsbruck 2007.

 

Westen 1918.

Walter von zur Westen, „Reklame aus fünf Jahrhunderten.“, in: Das Plakat. Verein der Plakatfreunde (Hg.) 9. Jahrgang, Heft 5/6 September/November, Berlin 1918, S. 157-231.

 

Zimmerl 2009.

Ulrike Zimmerl, „Funktional Repräsentativ Sicher. Die Architektur von Banken.“, in: Wer hat, der hat. Eine illustrierte Geschichte des Sparens. Beitl/Rapp (Hg.), Wien 2009.

 

VI.2.5             Magazine/Zeitschriften

 

Allner 1949-1973.

W. H. Allner. (Hg.), International Poster Annual von 1948-1955 Frankfurt/Main, St. Gallen, Stuttgart, 1949–1973.

 

Birkenhaller 1962.

Ludwig Birkenhaller, „Bankwerbung Einst und Jetzt.“, in: Der Bankkaufmann. Mitteilung aus der Bankpraxis, Creditanstalt – Bankverein (Hg.), 9. Jahrgang, Heft 1 - Februar 1962, Sondernummer: Bankwerbung, Wien 1962.

 

Bröchner 1918.

Henning Bröchner, „Thor BØgelund-Jensen.“, in: Verein der Plakatfreunde e. V. (Hg.), März 1918, Berlin 1918.

 

Bundesministerium für Handel, Gewerbe und Industrie und Österreichische Werbewissenschaftliche Gesellschaft (Hg.) 1976.

Bundesministerium für Handel, Gewerbe und Industrie und Österreichische Werbewissenschaftliche Gesellschaft (Hg.), Staatspreis und staatliche Auszeichnungen für Werbung 1976.

Deutscher Sparkassen - und Giroverband. Zentralstelle für Sparkassenwerbung (Hg.) 1960-1970.

Deutscher Sparkassen - und Giroverband. Zentralstelle für Sparkassenwerbung (Hg.), Spar­kassen Werbung. Zentrale Werbe-Empfehlungen für das Jahr […]

1964.

1965 „Sondernummer 30 Jahre Werbedienst“, Stuttgart/Bonn 1965

 

Deutscher Sparkassenverlag – Werbeabteilung (Hg.) 1959-1967.

Deutscher Sparkassenverlag (Hg.) Sparkassen Werbung oder Sparkassen Werbedienst.

Werbedienst, Stuttgart/Bonn 1959-1967

Heft 13, 1959 

Heft 3, 1965

Heft 4, 1965

Heft 1, 1967

 

Deutscher Sparkassenverlag GmbH (Hg.) 1955.

Deutscher Sparkassenverlag GmbH (Hg.), Plakate. Optischer Brennpunkt der Werbung, Stuttgart 1955.

 

„Erste“ Sparer Magazin (1957ff.).

Erste Sparer-Magazin für die Jugend. Erste österreichische Spar-Casse (Hg.). In der Sammlung Traimer sind einige dieser Hefte erhalten.

 

„Gebrauchsgraphik„

„Gebrauchsgraphik – International Advertising Art – Graphisme Publicitaire. Monatsschrift zur Förderung künstlerischer Werbung. Offizielles Organ des Bundes Deutscher Gebrauchsgraphiker.“

Das Magazin Gebrauchsgraphik wurde vom BDG seit 1929 herausgegeben. Herausgeber war unter anderem Eberhard Hölscher.

 

29. Jahrgang, Heft 9, September 1958.

36. Jahrgang, Heft 10, Oktober 1965.

 

„Neuer Wiener illustrierter Plakat –Anzeiger“ 1886.

Die Anzeigen, die im drei Mal in der Woche veröffentlichten Journal stehen, sind ident mit den angeschlagenen Plakaten in Wien 1886. Affichiert wurden die Plakate von der „Conti­nental – Ankündigungs – Anstalt und Plakat – Druckerei des J. Weiner“ in Wien.

 

Österreichische Steuer-Zeitung 1958.

Österreichische Steuer-Zeitung, Oskar Pawlitschek (Hg.), Nr. 5/ Wien 1. März 1958.

 

Riedel (Hg.) o. A. (1960?).

Oskar Riedel (Hg.), Das Moderne Heim, mit der internationalen Bau-Chronik. Zeitschrift für Architektur, Raum und Gartengestaltung. 10. Jahrgang, Heft 24, Wien o. A. (1960?).

 

Schaffler (Hg.) 1954.

Plakat“ Österreichs Werberundschau, Lois Schaffler (Hg.), Wien 1954.


Sparkassenverlag (Hg.) Österreich (1955-1970).

Sparkassenverlag (Hg.), Zentralstelle für Sparkassenwerbung und betriebswirtschaftliche Abteilung (Co-Hg.), Betriebswirtschaft und „S“ Werbung. Fachzeitschrift für betriebswirt­schaftliche Fragen und für Sparkassenwerbung, Wien 1955-1970.

 

3. Jahrgang, Heft 5. September/Oktober 1955.

5. Jahrgang, Heft 6, November/Dezember 1957.

6. Jahrgang, Heft 6, November/Dezember 1958.

7. Jahrgang, Heft 1, Januar/Februar 1959.

7. Jahrgang, Heft 3, Mai/Juni 1959.

8. Jahrgang, Heft 6, November/Dezember 1960.

13. Jahrgang Heft 6, November/Dezember 1965.

 

Sparkassenverlag Ges.m.b.H. (Hg.)A 1964.

Sparkassenverlag, Ges.m.b.H.(Hg.), Neue Aufgaben der neuen Schule, Zentralsparkasse der Gemeinde Wien. Ohne Erscheinungsjahr (um 1964).

 

Sparkassenverlag Ges.m.b.H.(Hg.)B 1960-1971.

Sparkassenverlags Ges.m.b.H.(Hg.), Das Werbejahr […], 1960-1971.

Das Werbejahr 1965.

Das Werbejahr 1969.

Das Werbejahr 1970.

 

 

Deutscher Sparkassenverlag G.m.b.H. (Hg.) 1955-1975.

Deutscher Sparkassenverlag G.m.b.H. (Hg.). Sparkassenverlag Gesellschaft M. B. H. (Hg.) S Werbemittel-Abonnements, 1955-1975.

 

Verein der Plakatfreunde e. V. (Hg.) 1918.

Das Plakat - Zeitschrift des Vereins der Plakatfreunde e. V.

Verein der Plakatfreunde e. V. (Hg.), Das Plakat - Zeitschrift des Vereins der Plakatfreunde e.V. 9. Jahrgang, Januar bis November 1918.

 

Zentraler Werbeausschuss (Hg.) [Sparkassenverlag Österreich]

Zentraler Werbeausschuss (Hg.), Werbeplan, Jugendsparwoche, Weltspartag. Jahrgänge 1960-1970.
VI.2.6             Internet

 

Diverse

 

Bernhard Plakate Retrospektive 2011.

Plakate von Lucien Bernhard. In: http://www.ifa.de/ausstellungen/ausstellungen-im-aus­land/design/lucian-bernhard/. (Abgerufen am 19.02.2011)

 

Britische Post 2011.

http://www.postalheritageprints.co.uk/.(Abgerufen am 10.02.2011)

 

DA - Design Austria 2010.

(Ehemaliger Bund österreichischer Gebrauchsgrafiker).

http://designaustria.at/ueberuns/geschichte. (Abgerufen am 12.02.2010)

 

Der Standard 19. 12. 2006

Ein Artikel der Standard-Redaktion zum Jahresjubiläum des Sparefroh mit dem Titel “Spare­froh ist 50“ erschien am 19. Dezember 2006 auf Standard.at

URL. http://derstandard.at/2625579. (Abgerufen am 17.07.2011)

 

Gaigg Louis 2010.

Lebensdaten von Gaigg, um 1900 bis vor 1945, Schüler im Atelier Joseph Binder in: www.onb.ac.at/siteseeing/flu/schaetze_neu/schaetze-kuenstler.htm+lois+gaigg&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=de. (Abgerufen am 19.11.2010)

 

Heim 2008.

„Nicht sexy, aber sicher. Deutsche Heiligtümer – das Sparbuch“. Artikel von Michael Heim auf einestages.spiegel.de, vom 28.10.2008.

http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/3044/nicht_sexy_aber_sicher.html. (Abgerufen am 02.04.2011)

 

Leipziger Messe 2012.

Kurze Biografie zum Grafiker Erich Gruner. Presseaussendung der Leipziger-Messe.

http://www.leipziger-messe.de/LeMMon/PRESSE.NSF/lmgwebger/00187962551FF46AC12573070049C9AE?OpenDocument. (Abgerufen am 29. Februar 2012)

 

Abbildungen im Museum für angewandte Kunst (MAK) – Grafiksammlung

www.mak.at

 

Plakat Köhl 1953.

Plakat „Spare – die Sparkassen zum Weltspartag. 30. Okt. 1953.“ von Rudolf Köhl. Signatur PI 7962. (Abgerufen am 06.02.2012)

 

 

 


 

Abbildungen in der Österreichischen Nationalbibliothek (ÖNB) – Grafiksammlung

http://plakatarchivaustria.onb.ac.at/           

 

Diverse Plakate, Traimer 1970er Jahre.

In der Österreichischen Nationalbibliothek befinden sich im Grafikbestand unter „Traimer“ einige Exemplare aus den 1970er Jahren. (Abgerufen am 01.04.2011)

 

Plakat Klinger 1933.

Plakat „Ö“ – Anleihe 1933 für die Nationalbank von Julius Klinger 1933. Signatur 16304850. (Abgerufen am 01.04.2011)

 

Plakat Traimer 1974.

Plakat „Jeder dritte Wiener gab uns bereits einen Pflegeplatz - Dafür dankt Familie Gro­schenbauch im Namen der Z“ von Heinz Traimer 1974. Signatur 16740616. (Abgerufen am 01.04.2011)

 

 

Abbildungen in der Wienbibliothek – Plakatsammlung:

http://www.katalog.wienbibliothek.at

 

Plakat Bankhaus Schelhammer & Schattera 1951.

Plakat für das Bankhaus Schelhammer & Schattera „Am alten Steffl vorbei ... führt Ihr Weg zum Glück durch ein Los von Bankhaus Schelhammer & Schattera“ von Theodor Leisser 1951. Signatur: P 39805. (Abgerufen am 10.02.2011)

 

Plakat Klanjsek-Bratke 1970.

Plakat für die „Z“ „Sie wissen ja - Zeit ist Geld* […]“ von Klanjsek-Bratke 1970. Signatur: P 40848. (Abgerufen am 01.04.2011)

 

Plakat Marisch 1941.

Beschreibung des Plakats „ Er hat ein Sparkonto bei der Zentralsparkasse der Gemeinde von Gustav Marisch 1941. Signatur: P 39766. (Abgerufen am 01.04.2011)

 

Plakat Traimer 1955.

Sparkassen Werbung und „Z“ Werbung sind größtenteils ident, nur mit unterschiedlichem Banknamen. Die Wienbibliothek beherbergt das Plakat Spar-Giro der Zahlungsverkehr der Sparkassen - einfach, rasch, gebührenfrei ... von Heinz Traimer 1955. Signatur P 40044. (Abgerufen am 01.04.2011)

 

Plakat Traimer 1956.

Plakat „Sparen macht froh … bitte vormerken: 31. Oktober Weltspartag …“ von Heinz Traimer 1956. Signatur: P 40076. (Abgerufen am 01.04.2011)

 

Politische Plakate des Jahres 1959.

Plakate der ÖVP, SPÖ und FPÖ von 1959 im Plakatarchiv der Wienbibliothek 1959.

(Abgerufen am 01.04.2011)

 


Artikel auf Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite

 

Blocherer Schule 2010.

Seite „Blocher Schule“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. Oktober 2010, 15:34 UTC. URL: http://de.Wikipedia.org/w/index.php?title=Blocherer_Schule&oldid=79888795. (Abgerufen am 04.10.2010)

 

Berufsverband der deutschen Kommunikationsdesigner 2011.

Seite „Berufsverband der deutschen Kommunikationsdesigner“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 13. Juni 2011, 13:54 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Berufsverband_der_deutschen_Kommunikationsdesigner&oldid=89993446 (Abgerufen: 9. November 2011

 

Edel Edmund 2011.

Seite „Edmund Edel“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. Juni 2011, 16:45 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Edmund_Edel&oldid=90437375.

(Abgerufen: 30.06.2011)

 

Eduard Ege 2011.

Seite „Eduard Ege“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 2. April 2011, 16:58 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Eduard_Ege&oldid=87208210. (Abgerufen am 14. Juli 2011)

 

Hans Fabigan 2012.

Seite „Hans Fabigan“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. November 2011, 13:51 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hans_Fabigan&oldid=96101029. (Abgerufen: 14. Februar 2012)

 

René Gruau 2012.

Ce document provient de wikipedia.fr. Ceci est la version courante de cette page en date du 17 février 2012. «http://fr.wikipedia.org/w/index.php?title=Ren%C3%A9_Gruau&oldid=75730193  (Abgerufen am 20. Februar 2012)

 

Julius Klinger 2011.

Seite „Julius Klinger“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28. April 2011, 12:14 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Julius_Klinger&oldid=88209384. (Abgerufen am 12. Juli 2011)


Novum (Zeitschrift) 2011.

Seite „Novum (Zeitschrift)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. September 2011, 09:55 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Novum_(Zeitschrift)&oldid=94033786. (Abgerufen am 9. November 2011)

 

Österreichischer Schilling 2011.

Der Artikel: „Österreichischer Schilling“ auf wikipedia.de erläutert kurz die historische Entwicklung der ehemals, offiziellen, Währung der Republik Österreich. Dabei sind auch einige Banknoten und Münzen grafisch in den Artikel eingebunden.

Seite „Österreichischer Schilling“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungs­stand: 4. Juli 2011, 17:50 UTC.

http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichischer_Schilling. (Abgerufen am 07. 07. 2011)

 

Platz an der Sonne 2012.

Seite „Platz an der Sonne“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 21. Januar 2012, 16:45 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Platz_an_der_Sonne&oldid=98662098. (Abgerufen: 6. März 2012)

 

Luis Seoane 2012.

Seite: „Luis Seoane“ in Wikipedia, la enciclopedia libre. Esta página fue modificada por última vez el 30 ene 2012, a las 19:25.

http://es.wikipedia.org/w/index.php?title=Luis_Seoane&oldid=53417755. (Abgerufen am 15. Februar 2012)